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12. August, Ulan Bator, Mongolei: Wir sind zurueck. Woher? Wir waren zwei Tage reiten. Mitgebracht haben wir neben vielen neuen Eindruecken auch enorme Gliederschmerzen :-). Aber wir haben unseren Ausritt ins Gruene genossen. Seit heute gibt es wieder etwas zu lesen: ein neuer Artikel ist online! Noch 1-2 Tage werden wir wohl hier bleiben, bevor wir noch eine kleine Radtour machen, bis unsere Paesse wieder in der Mongolei eintreffen. Hoffentlich! |
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+++++ letzte Neuigkeiten +++++
12 August 2008 um 2:42 (Uncategorized)
Durch die Gobi (11.07. - 02.08.)
12 August 2008 um 2:41 (Uncategorized)
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| Endlose Weite. |
Die letzten Tage in China (11. - 13.07.)
(J) Unsere Zeit in China ging nun schnell vorueber. Weil Hannes sein Visum nicht verlaengern konnte, stiegen wir am 11.07. in Hohhot in den Zug und fuhren ueber Nacht die restlichen 500 Kilometer bis zum chinesischen Grenzort Erlian. Um sechs Uhr am Morgen kamen wir an und vertroedelten den verbliebenen, noch ziemlich langen Tag mit Essen, Schlafen und Postkartenschreiben.
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Entlang der Mauer in die Steppe (21.06. - 10.07.)
11 Juli 2008 um 6:36 (Uncategorized)
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| Verwuestete Mauer. |
(J) Wir sind nun fast in der Mongolei - nur noch 500 Kilometer trennen uns vom naechsten Land unserer Radtour. Inzwischen haben wir die Wueste erreicht, uns diverse Male mit chinesischen Beamten in diversen PSB’s (der Ort, wo man sein Visum verlaengern kann) herumgeaergert und endlich wieder leere Landstriche erreicht, in denen man problemlos das Zelten geniessen kann. Jetzt sind wir in Hohhot, ruhen uns ein wenig aus, bevor es heute Abend mit dem Zug weitergeht. Doch nun erstmal drei Wochen zurueck …
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Lange Tunnel und tönerne Krieger (05.06. - 20.06.)
20 Juni 2008 um 3:11 (Uncategorized)
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| Pause tut manchmal Not. |
(H) In den letzten Wochen liessen wir Suedchina endgueltig hinter uns: Kulinarisch und landschaftlich bewegen wir uns nun in anderen Gegenden und merken, wie wir uns der Mongolei naehern, gedanklich und auf der Strasse. Wir aergerten uns wie gewohnt mit der Hotelsuche herum, fanden ab und zu schoene Zeltplaetze und liessen es uns trotz der Zeitverschiebung von sechs Stunden nicht nehmen, den Halbfinaleinzug von Ballack & Co zu verfolgen.
Auf den Spuren des alten China (24.05. - 05.06.)
5 Juni 2008 um 10:39 (Uncategorized)
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| Tausend Haende in Dazu. |
(S) In den letzten zwei Wochen stoppten wir dreimal: Erst ging es zum uebergrossen Buddha nach Leshan, dann weiter Richtung Osten zu den Felsskulpturen von Dazu und schließlich in die alte chinesische Stadt Langzhong. Wir trafen überraschend wenig Touristen, genauer wirkten selbst die Touristenorte verschlafen und ausgestorben. So hatten wir in den diversen Sehenswürdigkeiten mehr Platz und es blieb Raum für Entdeckertum.
Fluesse, Berge und lustige Huete (13.05. - 23.05.)
23 Mai 2008 um 1:12 (Uncategorized)
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| Lange Zoepfe. |
(S) In den letzten Tagen sind wir durch recht bergige Gebiete gefahren. Immer einsamer wurden die Strassen. Zusaetzlich aenderte sich der Menschenschlag am Wegesrand: Wir waren im Gebiet der Yi (zumindest glauben wir das … ). Viel Regen, manchmal Gegenwind begleiteten uns genauso, wie das immerwaehrende Laecheln der Einheimischen.
Gemeinsam in China (03.05. - 11.05.)
12 Mai 2008 um 8:05 (Uncategorized)
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| Wiedersehen in Kunming |
Gemeinsam in Kunming (03.- 07.05.)
(H) In der Tat war ich schon etwas besorgt gewesen wo Sven und Judith stecken koennten. Eine SMS, die sie geschickt hatten, hatte mich nicht erreicht. Nachdem wir uns vor dem Bahnhof in die Arme gefallen waren, starteten wir erstmal ein einstuendiges Palaver ueber die verstrichenen vier Monate und tauschten einige unserer Erlebnisse aus. Doch schliesslich machten wir uns, unterstuetzt durch einen freundlichen Polizeibeamten der gegen unsere Herumlungerei vorgehen wollte, den Bahnhof und machten uns in unser Heim fuer die naechsten Tage auf.
Dieser Abend war allerdings schon ausgeplant. Ueber die Website der globecyclers hatte ich erfahren, dass die beiden Tandemradler Mandy und Benny sich ebenfalls in diesen Tagen in Kunming aufhielten. Den Rest des Beitrags lesen »
JuS: Die Hong Kong Story (19.04. - 03.05.)
5 Mai 2008 um 10:38 (Uncategorized)
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| Hong Kong Island |
(J) Den gut einwoechigen Aufenthalt in Kathmandu fuellte ein wirres Labyrinth aus Wegen und Irrwegen, die von der Visaanfrage bei der chinesischen Botschaft bis zur Beschaffung des Verpackungsmaterials fuer den anstehenden Fahrradtransport im Flugzeug reichte. Vieles aenderte sich fuer uns drei in dieser Zeit und das betraf bei weitem nicht nur Svens und meine unmittelbare Weiterreise nach China, sondern wirkte sich auch auf unsere gesamte zukuenftige Reiseplanung aus. Was die meisten von euch vielleicht am meisten erstaunen wird, ist, dass wir aus praktischen Gruenden nun hoechstwahrscheinlich nicht mehr - wie geplant - zu den Olympischen Spielen radeln werden! Lange Zeit war selbst unklar, ob wir ueberhaupt ins Reich der Mitte einreisen durften. Doch nun haben wir es geschafft und sitzen mit Hannes vereint in Kunming. Den Rest des Beitrags lesen »
H: Von Jinghong nach Kunming (18.04. - 02.05.)
4 Mai 2008 um 11:37 (Uncategorized)
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| Junge Englischschuelerinnen |
Am 18.4. ging es fuer mich alleine weiter. Ich brach in Richtung Dali auf, waehrend Joanna und Bartek nach Kunming radeln wollten. So strampelte ich auf der neuen Autobahn aus der Stadt. Zwar etwas staerker befahren, dafuer aber nicht so stark auf und ab und mit einem besseren Strassenbelag versehen. Am ersten Mautposten wurde ich jedoch von den Kontrolleuren zurueckgepfiffen. Radler waren also doch nicht auf dieser neuen Strasse zugelassen.
Mein erstes Ziel war Simao, wo ich durch ‘couchsurfing.com’ schon eine Unterkunft organisiert hatte. William, der Leiter einer Filiale der ‘Green Bean English School’-Kette, gewaehrte mir Unterkunft in der Schule. Den Rest des Beitrags lesen »
JuS: Ums Dach der Welt (21.03. - 17.04.)
25 April 2008 um 9:32 (Uncategorized)
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| Wir gehen wandern. |
(S) Es war also beschlossen, wir Flachlandindianer wollten ganz hoch hinaus. Auf dem Plan stand die Annapurna Runde. Sie ist touristisch ziemlich gut erschlossen, das heisst Zelt und Kocher konnten in Pokhara bleiben und wir bewaffneten uns deshalb mit nur wenig Gepaeck. Der Weg sollte uns zum 5416 Meter hohen Thorang La Pass fuehren, vorher statteten wir aber noch dem (oder einen der) welthoechsten See(n) einen Besuch ab.









