31 Juli 2007 um 2:07 (02. Tschechien, 03. Österreich)
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| Abschied nehmen von Sven |
(J) Morgens um 9:00 Uhr in Alber, ganz in der Nähe des Sees an dem wir geschlafen hatten, verließ Sven Hannes und mich mit der kleinen Schmalspurbahn. Eine Woche ist er zum Arbeiten nach Göttingen zurückgekehrt, wobei er auf seiner Odyssee nach Deutschland zurück selbst Wien zwei Tage vor uns streifte. Nun kuriert er beim Programmieren am Schreibtisch sitzend sein Knie aus, bevor er wieder zu uns trifft.
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29 Juli 2007 um 3:36 (02. Tschechien)
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| Jetzt wird getankt: Super! |
(S) Durch Prag schlaengelten wir uns auf teilweise sehr befahrenen Strassen Richtung Sueden. Hannes ist von nun an unser „Berg-finder“, wo auch immer es eine Erhebung gab, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fuehrte uns Hannes drueber: Mehr noch, wenn man glaubt weit und breit ist kein Huegel in Sicht … Hannes findet einen. So ging es auf und ab, unterbrochen wurde die Fahrt immer wieder um nach alternativen Treibstoff fuer unseren „Allesbrenner“ zu suchen. Irgendwie konnten die meisten Verkaeufer in Prager Geschaeften mit unseren Nachfragen nicht so recht was anfangen.
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23 Juli 2007 um 2:42 (01. Deutschland, 02. Tschechien)
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| Wir betreten Tschechien. |
(H) Hiho Leutz, die ersten Nachrichten aus fernen Landen sind da! Namentlich Tschechien, genauer, das goldene Prag. Doch erstmal der Reihe nach. Am Abend des 18.7. trennten sich unsere Wege kurzzeitig. Judith verabschiedete sich mit Halsschmerzen Richtung Bettchen bei Ruth. Ruhe ist schliesslich nicht ganz unwichtig beim Genesen. Zwar verfuhr sie sich dabei noch einmal, konnte aber dank netter Hilfe besorgter Dresdner Buerger den Heimweg finden.
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18 Juli 2007 um 6:39 (01. Deutschland)
(S) Das ist nun wohl die letzte Meldung aus Deutschland. Wir sind inzwischen in Dresden eingetrudelt. Nachdem wir Eva verlassen hatten ging es in sengender Hitze Richtung Südwesten, mangels Kartenmaterial haben wir uns nun komplett von unserem GPS leiten lassen. Gegen Abend steuerten wir einen See an, nach menschenverlassenen und verschlungenen Waldwegen mussten wir leider feststellen das hier schon jemand vor uns war: Wir standen vor einem Zeltplatz.
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15 Juli 2007 um 11:37 (01. Deutschland)
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Abendbrot unter
einem erweiterten Vorzelt |
(S) Heute scheint die Sonne … und das schon am 2.ten Tag in Folge!! Ist ziemlich ungewohnt – wir haben auch gleich ein wenig „Sommerröte“ angesetzt. Wir sind am Mittwoch (11.07.) dann doch ziemlich spät erst bei Markus und Andrea aufgebrochen. Um 16:00 sattelten wir unsere Räder und kamen dann sofort in einen Sturzregen … also wieder rein in die Regenklamotten …
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11 Juli 2007 um 9:59 (01. Deutschland)
(H) OK, nun also der erste Bericht von unterwegs. Trotz diverser Pausentage bei unseren Eltern war es nicht früher möglich. Was ist also passiert in dieser Woche?
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| kurz vor der Abfahrt in Lübeck |
Nach einem weiteren Tag bei Judiths Eltern, der von Ausrüstung sortieren (Judith) und Ausrüstung einkaufen (Sven und Hannes) gefüllt wurde, gab es zum Abend ein tolles Grillfest mit Judiths Eltern, Großeltern, Großtanten und Freunden.
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4 Juli 2007 um 11:40 (01. Deutschland)
(H) Nachdem wir den Bahnstreiks am Montag gerade noch so entkommen konnten, haben wir die letzten beiden Tage bei Judiths Eltern in Lübeck mit den letzten Vorbereitungen verbracht.
Während Judith am Dienstag shoppen ging, um ihre Ausrüstung zu vervollständigen – endlich mal Zeit nach der ganzen Schreiberei – habe ich mir von Judiths Vater die linken Weisheitszähne entfernen lassen …
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1 Juli 2007 um 2:33 (01. Deutschland)
(S) Nun geht es los: ABER das traurigste zuerst: wir sind immer noch in Göttingen, unsere Abfahrt verzögert sich noch um einen Tag. Klingt nicht schlimm, ist aber trotzdem sehr ärgerlich
…

Unsere letzte Woche in Göttingen ist sonst eigentlich fast vollständig glatt gelaufen. Wir sind unsere Wohnung erfolgreich losgeworden, die letzten Tage haben wir immer in den späten Abendstunden relativ spontan entschieden wo wir uns zur Ruhe begeben – und von Büro über Waschküche bis kuscheliges Bett war alles dabei.
Die Wohnung ist gemalert und teilweise tapeziert … nach diversen Reparaturversuchen sind auch alle Tapeten an den Wänden, was in meinen Augen ihr natürlicher Aufenthaltsort sein sollte – völlig unklar wer Ihnen eingeredet hat sie könnten fliegen. Vielen Dank nochmal an alle die uns bei der Renoviernung geholfen haben … .
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