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| Wir betreten Tschechien. |
(H) Hiho Leutz, die ersten Nachrichten aus fernen Landen sind da! Namentlich Tschechien, genauer, das goldene Prag. Doch erstmal der Reihe nach. Am Abend des 18.7. trennten sich unsere Wege kurzzeitig. Judith verabschiedete sich mit Halsschmerzen Richtung Bettchen bei Ruth. Ruhe ist schliesslich nicht ganz unwichtig beim Genesen. Zwar verfuhr sie sich dabei noch einmal, konnte aber dank netter Hilfe besorgter Dresdner Buerger den Heimweg finden.
Sven und ich fuhren zu besagtem Treffen bei den Fernradlern Daniel und Anja. Dabei hab ich nochmal richtig Blut geleckt in die Ferne vorzustossen. Neben leckerem Essen gab’s auch viele Tipps und gute Wuensche mit auf die Reise. Unsere Gastgeber waren zusammen 3 Jahre mit dem Rad in Suedamerika unterwegs. Auch sie merkten mal wieder unsere ueberladenen Raeder an. Zum Glueck faehrt Sven Anfang August nochmal nach Goettingen, dabei kann er denn die zuvielen Kilos Heim schleppen.
Am naechsten Tag, den 19.7., wurde es nun also Ernst! Wir radelten immer entlang der Elbe Richtung Grenze, welche wir dann auch strahlend gegen 6 Uhr passierten. Die Ueberquerung selbst war mehr als unspektakulaer. Einmal kurz in die Paesse gekuckt, Tschuess gesagt und ab die Post. Die Tschechen wollten gar nix sehen. Naja *schulterzuck*, wird wohl noch kommen
. Danach, ging es noch weiter bis Děčín, wo wir das erste fremde Geld abhoben, um es gleich wieder im naechst gelegenen Supermarkt auf den Kopf zu hauen. Nach dem anschliessenden obligatorischen Regenschauer und etwas Radweggesuche, fanden wir gegen 9 Uhr kurz vor Male Brezno an der Stasse einen vertretbaren Zeltplatz. Wir einigten uns darauf, dass der im Keller gefundene Spiritus zu alt sei und motteten den Kocher bis auf weiteres ein und schmierten wieder einmal leckerste Stullen.
Am naechsten Morgen ging es nach gemuetlichem Fruehstueck den Huegel hinab und weiter entlang der Elbe, die hier nun aber Labe heisst. Dabei trafen wir auch gleich unsere erste Reisebekanntschaft.
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| Tschechische Fahrradwege sind anstrengend. |
Ein Paerchen aus der Naehe Frankfurts/Main, Angela und Eddi. Die beiden fuhren nur mit leichtem Gepaeck. Auch sie wollten nach Prag und wir fuhren ein Stueckchen gemeinsam. Dann trafen wir auf eine mehr als merkwuerdige Radwegkonstruktion. Wir wurden ueber eine Fussgaengerbruecke geschickt, was bei unseren schweren Raedern schon ein Akt war. Weil wir so lang dafuer brauchten, sind die beiden auch erstmal weiter gefahren. Natuerlich haben wir hinter dieser daemlichen Bruecke das Schild gesehen, dass man sie auch auf der Strasse umfahren kann! Kurz darauf trafen wir uns aber erneut am Strassenrand beim Kirschenpfluecken. Dort habe wir ihnen noch die Adresse unserer Seite mitgegeben und wohl fuer immer verabschiedet. Bei besagtem Kirschenpfluecken trafen wir dafuer gleich zwei neue Gernossen, naemlich den Benedikt und seinen Kumpel Claudius. Die waren von Berlin bis zur Elbequelle unterwegs. Wir fuhren gemeinsam froehlich schnatternd bis Litoměřice, wo wir das leckerste Softeis dieser Welt verputzten.
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| Leckeres Softeis in Litomerice. |
Danach trennten sich unsere Wege, da die beiden sich noch Theresienstadt anschauen wollten, waehrend wir weiter Richtung Mělník fuhren. Viel weiter haben wir es diesen Tag dann auch nicht mehr geschafft. Wir mussten in Mělník natuerlich ueber den hoechsten Berg, um zum Supermarkt zu gelangen. Anschliessend zog ein Gewitter auf, so dass wir gegenueber dem oertlichen Schloss am Labeufer unser Lager aufschlugen. Wir wurden zwar dann doch noch knapp vom Guss verschont, blieben aber trotzdem dort. Bei der Bergfahrt, hatte sich Judith noch eine Schraube in die hintere Decke gefahren, die nur noch schraubtechnisch entfernt werden konnte.
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| … doch der Mantel haelt … |
Der Abend war dan noch sehr beschaulich, ausser der Tatsache, dass ich langsam Hassgefuehle fuer diese kreuzbloeden Nacktschnecken entwickle (setz mich dauernd drauf auf die Dinger… grmph!).
Am darauffolgenden Tag sollte es nun also endlich bis Prag reichen. Der Tag war gepraegt, von der Suche nach dem Radweg Nr.2, was uns zuAnfang auch wunderbar gelang. Fuehrte zwar ueber ganz schoenes Hoppelpflaster, aber doch in die richtige Richtung und wir kamen gut voran. In Kralupy legten wir noch ein kurze Badepause ein, nur um dann hinter dem Ort den Radweg zu verlieren. Stattdessen gelangten wir auf einen Wanderweg, der am linksseitigen Labeuber entlangfuehrte. Stellt euch einen Weg vor, halber Meter breit, plus ein wenig Gestruepp an den Seiten. Links eine Felswand in den Himmel und rechts 5 Meter senkrecht bis ins Wasser runter. Dort also kaempften wir uns heldenhaft entlang, bis das Undenkbare Wahrheit wurde. An einer Stelle war das befestigte Ufer webgebrochen und der Weg noch schmaler als ohnehin schon. Judith fuhr vorn und geriet ins Schleudern und fiel hin. Sie lag auf der Kante und fing langsam an Richtung Abgrund zu kippen. Ich fuhr hinter ihr und versuchte noch zu ihr zu gelangen, aber mit dem schweren Rad war es nicht schnell genug und wir mussten mit ansehen, wie sie ueber die Kante kippte und die 5 Meter mit samt ihren Rad in die Tiefe stuerzte. Nach kurzer Schockstarre rief sie aber schnell nach oben, dass alles in Ordnung sei. Das Rad schwamm in der Moldau, aber dank der Taschen soff es nicht ab. Mit Hilfe einiger anderer Radfahren, die vorbei kamen, konnten wir Judith und ihr Rad auch recht schnell bergen.
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| Judith und Kruemel in der Moldau. |
Trotzdem sass uns allen der Schock in den Knochen. Der arme Sven fuhr ja grad ganz hinten und musste hilflos mit ansehen, wie Judith den Hang hinab kugelte und in einer grossen Fontaene in die Moldau stuerzte. Auch lange danach waren wir fassungslos, wieviel Glueck Judith gehabt hat, dass sie ausser eine Beule am Kopf und einer Schuerfwunde am Ellenbogen keine groesseren Schaeden davon trug.
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| Dank vieler Helfer bekamen wir Judith wohlbehalten wieder. |
Danach bewegten wir uns entsprechend vorsichtig auf diesem Weg, der echt nicht fuer uns gemacht war. Deswegen erreichten wir dann auch erst wieder gegen Abend, mehr als abgekaempft, Prag. Leider hatten wir auch keine Unterkunft organisieren koennen. Ein moeglicher Kontakt, den wir ueber warmshowers.org herstellten war leider in Tunis im Urlaub. Also mussten wir dieses Mal wohl auf einen richtigen Zeltplatz, was aber auch dringend noetig war, damit Judith ihre Wunden lecken, pardon auswaschen konnte.
Auf dem Zeltplatz erlebten wir dann die naechste Ueberaschung. Ruth in Dresden hatte kurz vor uns alte Freunde aus Neuseeland beherbergt, die auch gerade mit dem Rad in Europa unterwegs waren, Gill und George. Diese beiden waren zufaellig auf dem selben Zeltplatz und kamen uns sogleich entgegen. Sei hatten eine mail von Ruth bekommen, dass sie mal nach ueberladenen Radlern Ausschau halten sollten. Wir scherzten ein wenig darueber wie klein die Welt doch sei, machten uns dann aber an den Zeltaufbau, da es schon langsam anfing zu daemmern. Auf Kochen oder aehnliches hatte diesen Abend dann keine mehr Bock und wir beschlossen uns mal was zu goennen und Essen zu gehen. Selbstredend war das Restaurant am Zeltpaltz geschlossen, als wir nach Zeltbau, Judiths Sachen sichten und duschen was zu essen erwerben wollten. Also machten wir uns auf den Weg und liefen die Srasse entlang, bis wir an eine nobel anmutende Pizzeria kamen.
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| Pizza essen mit Eddi und Angela. |
In dem Moment, als wir zum Schluss kamen, dass sie wohl unser Bugdet sprengen wuerde, entdeckten wir drinnen… Angela und Eddi, die gerade ein Bierchen zum Tagesabschluss tranken. Daraufhin sind wir natuerlich rein und haben dann doch was zu essen bestellt und das Wiedertreffen begossen. Nach einem netten Stuendchen verabredeten wir uns noch locker fuer den naechsten Abend auf unserem Zeltplatz. Die beiden waren in einem nahe gelegenen Kanuclub unter gekommen. Dann krochen wir muede ins Zelt, so ein Stress, also nee!
Am 22. dann, sollte Prag gestuermt werden. Leider hiess es erstmal Judiths Sachen zum trocknen aufhaengen. Unsere Packtaschen sollen zwar wasserdicht sein, wenn man aber in Anbetracht eines blauen Himmels die Taschen nur nachlaessig verschliesst, sind sie doch nicht schwimmdicht. So kamen wir dann auch erst gegen drei Uhr in die Stadt. Wieder mal ein komisches Gefuehl mit leeren Raedern unterwegs zu sein. Wir fanden auch zielsicher die Karlsbruecke und die dazugehoerigen Touristenhorden. Waren allerdinsg gar nicht soo viele, wie wir vorher dachten, aber doch schon ganz ordentlich.
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| Menschengedraenge auf der Karlsbruecke. |
Anschliessend schlenderten wir ueber die Prager Burg und durch den Wallensteinschen Garten. Die anschliessende Suche nach einem gemuetlichen Cafe, war dann weniger von Erfolg gekroent, weswegen die allgemeine Stimmung Tendenzen nach unten entwickelte und wir Richtung Zeltplatz steuerten. Dort kochten wir endlich mal, wenn auch nur mit einem Platzeigenem Herd. Trotzdem schlugen wir uns die Maegen voll, bis wir nicht mehr konnten. Dann kroch Judith ins Bettchen, waehrend Sven und ich noch ein Bierchen mit Eddi und Angela zischten. Es gab noch ein interressantes Gespraech ueber das historische Prag und die zukuenftige Reiseroute. Muessen mal ueberlegen, ob wir Schloss Dracula einen Besuch abstatten oder nicht
.
Heute nun, werden wir Prag am spaeten Nachmittag verlassen, und versuchen einem Radweg bis Wien zu folgen. Bis jetzt haben wir zwar leider nur Kartenmaterial fuer den ersten Teil des Weges, aber dat wat schon wierden, sach ich ma’. Es gruessen aus Prag der Sven, die Judith und der Hannes
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From Dresden to Prague(18.7. – 23.7.)
Juli 23th, 2007 at 14:42
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(H) Hiho guys, the first news from foreign countrys are available! By name the Czech republic, more exactly, the golden Prague. In the evening of the 18.7. our ways separated for a short while. Judith said goodbye with sore throats and went for recovery-sleep at Ruth’s home. Admittedly she got lost on that occasion, however, a concerned Dresdner citizen helped to find the way home. Thanks for helping.
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| We enter the Czech republic. |
Sven and I drove to said meeting with the long-distance-cyclists Daniel and Anja. I have licked blood again right on that occasion to venture into the distance. Beside delicious eating, they gave also many tips and good wishes on the trip. Our hosts travel by bike through South America for 3 years. Also they remarked our overcrowded bikes again once. Luckily, Sven drives to Göttingen in the beginning of August, so he can take some stuff home.
On the next day, the 19th of July, we start to our first bordercrossing! We cycled along the Elberiver to the german-czech border, which we passed round about 6 o’clock. The crossing was even more than unspectacular. Once short look into the passports, one „Auf Wiedersehen“ said and there we go. After that, we enter Děčín, where we got the first time foreign money, which we reinvested in the nearby supermarket. After the subsequent obligatory rain shower and some bike-way-searching, we found a justifiable campsite right beside the street in front of Male Brezno around 9 o’clock. We agreed that the spirit found in the cellar was too old and mothballed the stove until on further and fabricated more than delicious Sandwiches once again.
In the next morning, after comfortable breakfast, we went down the hill to Brezno along the Elbe, which in Czech is called Labe. We immediately met on that occasion our first trip-acquaintance.
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| Czech bicycle-ways are exhausting. |
A couple of the proximity of Frankfurt/Main, Angela and Eddi. They drove only with easy luggage. They wanted to drive to Prague and so we drove a scrap together. Then, we had to challange a more than strange bicycle-way-construction. We were sent over a footbridge what was exhausting with our heavy bikes. Because we needed so much time for that, Angela and Eddi proceeded. Of course, after that we saw the sign behind this stupid bridge that one can cycle around it on the street! Shortly after, however, we met again at the roadside near some cherrytrees for a short snack. There we gave them the adress of our side and said farewell forever we thought. At this Cherrytrees we met some new fellows, namely Benedikt and Claudius. They were on the way from Berlin to the source of the Elberiver. Together, we drove cheerfully quacking until Litoměřice where we plastered the most delicious softice of this world.
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| Delicious soft ice in Litomerice. |
After that, our ways separated since the two wanted to visit Theresienstadt while we drove to Mělník. We didn’t got uch more that day. In Mělník we have to cross the highest hill to reach the supermarket.Afterwards, a thunderstorm came up so that we opened our camp opposite the local palace at the waterside of the Laberiver. At the mountain-trip, Judith caught a screw into the rear blanket, that could only be taken away by a screwdriver.
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| … however the coat holds… |
On the subsequent day, we wanted to reach Prague. The day was embossed, from the search of the bicycle-route No.2, in which we succeeded for the beginning. In Kralupy we took a short bath in the river, then we lose the bike-way. Instead of that, we reached a footpath, that led us along the left-side Labewaterside. Imagine a way, half a meter wide, plus a little undergrowth at both sides. Leftsided a rock-wall to the sky and rightsided 5 meters vertically downwards to the water. There we fought like heroes, until the inconceivable occurrence occoured. The fast shore was broken down and so the path narrowed once more. Judith drove in front and got into the spin and fell. She lay on the edge and started slowly to tilt in direction of abyss. I drove behind her and tried to reach her, but because of my heavy bike, I was not sufficient and we had to see, how she tilted over the edge and threw the 5 meters into the depth together with her bike as well. However, she called after a short shock-stiffness upwards that everything is in order. The bike swam in the Moldavia, but thanks to the bags, it didn’t drown. With help of some other cyclists, we could rescue Judith and her bike quite fast.
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| Judith and Kruemel in the Moldavia. |
Nevertheless, we all were still shocked. Poor Sven had to see helplessly, how Judith rolled down the hillside and fell into the Moldavia in a big fountain. Also long we were stunned,how much luck Judith had that she got no bigger damages besides a bump at the head and a graze at the elbow.
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| Thanks to many helpers, we regained Judith safely. |
We moved accordingly carefully after that on this way, that was not genuinely made for us. Therefore, we reached Prague again only in the evening. Unfortunately, we were not able organize any housing either. A possible contact, that we know by warmshowers.org, was in Tunis for vacation. Therefore we probably had to this time on a real campsite, what also was urgently necessary, however, so that Judith could lick, pardon could clean her wounds.
On the campsite, we then experienced our next surprise. Ruth from Dresden had lodged old friends from New Zealand right before us, which also cycle through europe, Gill and George. They were by chance on the same campsite and immediately came towards us. They had got a mail from Ruth that they should be on a lookout for overcrowded cyclists. We made jokes how small the world could be, then we buildt up our tent, however, since it already started to dawn. We decided sto go for lunch this evening to grant us something good. Naturally, the restaurant at the campsite was closed. Therefore we got along and went along the street, until we find a nobly appearing pizzeria.
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| Pizza with Eddi and Angela. |
At the moment, when we decided, that that looks to expensive we discover Angie and Eddi inside. So we went in for something to eat and drink (beer!). After a nice our, we loosly arranged a meeting on our campsite for the next evening.
On the 22th, Prague should be stormed. Unfortunately, Judith’s luggage had to dry. Our pack-bags admittedly should be waterproof, if however, one locks the bags only negligently in consideration of a blue heaven, however, they are not swim-dense. So, we then came into the city around three o’clock. Again, it was a funny feeling, driving empty bikes. We also found the Charles-bridge and the appropriate tourist-hordes unerringly. But it wasn’t that terrible we expected.
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| Human-crowd on the Charlesbridge |
Afterwards, we strolled around the castle of Prague and the garden of Wallenstein. After that we want to look for a nice Cafe, but we didn’t succseed in that. Our mood decreased and we decided to went home for cooking on the campsite. Then, Judith crawled into bed while Sven and I still hissed a beer with Eddi and Angela. There was another interessting conversation about the historic Prague and the future itinerary.
Today now, we are leaving Prague in the late afternoon, and try to follow Greenway bicycle-route to Vienna. So far, we only have card-material for the first part of the way unfortunately, but we will see what will happen. Best greetings from Prague from Sven, Judith and Hannes.
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