H: Thailands Berge (14.03. – 25.03.)

Verweile doch, es ist so schoen…

Einen Tag spaeter als geplant verliess ich Sukhotai. Es war beim Fruehstueck einfach zu gemuetlich und ich konnte mich nicht aufraffen. Am 14. Maerz ging es dann wirklich los. Erstmal noch Richtung Norden, wo ich wieder mal einmal falsch abbog und mir in paar Extrakilometer aufbuerdete. Aber naja, da kraeht ja spaeter kein Hahn mehr nach. Am Abend erreichte ich Uttaradit, eine etwas groessere Stadt, wo ich ein erneutes Mal ohne Stadtplan auf Hotelsuche ging. Ich hatte sogar „Hilfe“ von einem netten Mopedfahrer, der leider gar nicht verstand, dass ich ein billiges Zimmer haben wollte. Nachdem ich den ersten Nobelschuppen verworfen hatte, jagte er mich einmal quer durch die ganze Stadt, nur um mir ein zweites, gleichwertiges Hotel anzubieten.
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H: Von der neuen zur alten Hauptstadt (07.03. – 12.03.)

Ein Tempel auf einem Schiff!?

Die Tage in Bangkok vergingen im suessen Nichtstun. Waehrend ich auf mein Chinavisum wartete, tat ich nicht viel mehr, als zu lesen, zu essen und mit Leuten aus dem Guesthouse die Zeit zu vertun. Lediglich einmal raffte ich mich auf und besuchte das Nationalmuseum. Es gab sogar eine Fuehrung inklusive, welche einige der vielen Dinge, an denen man sonst so einfach vorbei geht ins rechte Licht setzte. Zum Beispiel stellt die Skulptur an den Giebeln der buddhistischen Tempel Garuda dar, den Herren des Himmels, waehrend sich an den Giebelkanten Nada, die Schlange und Herr des Meeres, entlang zieht.
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JuS: Man muss die Feste feiern, wie sie fallen (14.02. – 03.03.)

Schweisstreibende Angelgenheit
in Khajuraho.

(S) Nach der heiligen Stadt Ujjain, standen noch zwei Staetten, die zum Weltkulturerbe zaehlen, auf unserem Programm: Zunaechst die buddhistischen Heiligtuemer in Sanchi, die zum Teil aus der Zeit vor der Jahrtausendwende stammen, als der Buddhismus sich in Indien ausbreitete. Spaeter erkundeten wir die hinduistischen Tempelanlagen in Khajuraho, die wegen ihrer feinen Verzierungen und der erotischen Abbildungen zu Beruehmtheit gelangt sind. Ein Tanzfestival spaeter, ging es dann zum naechsten Festival: Mahashivaratri in Varanasi, die heiligste Nacht in der heiligsten Stadt. Den Rest des Beitrags lesen »

H: Suedthailand (18.02. – 04.03.)

Ueber den Wolken…

Bangkok 18.02. – 20.02.
Die Reise in den Suedosten Asiens begann mit einem beeindruckenden Vorbeiflug am Himalayamassiv, welches sich majestaetisch ueber die dichte Wolkendecke erhob. Das Glitzern der Bergflanken im ungestoerten Sonnenlicht wie in einem Wattemeer ist unvergesslich.
In Bangkok gelandet, entstieg ich dem Flugzeug in eine andere Welt: 30 Grad im Schatten, superstmodern und voller Menschen aus Europa. Mein erstes Anliegen galt der Wiederbeschaffung Louis, den ich ja mit einer Frachtgesellschaft auf Reisen geschickt hatte.
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