+++++ letzte Neuigkeiten +++++

17. Dezember, Göttingen+Rostock, Deutschland:

Was lange währt wird endlich war: Hier ist unser letzter Bericht :-) !

Willkommen am
Lübecker Hafen.


NEWSHISTORY

27. Oktober, Lübeck, Deutschland:

Wir sind wieder da! Gestern früh lief unsere Fähre im Lübecker Hafen ein. Eine grosse Begrüssungs-gesellschaft aus allen unseren Familien hiess uns herzlich Willkommen. :-) Der Tag war voller Wiedersehensfreude, Geschichten und Glück.

Nun werden wir erstmal damit beschäftigt sein uns wieder einzugewöhnen. Judith und Sven bleiben zunächst in Lübeck, Hannes wird zu seinen Eltern fahren. Demnächst gibt es noch einen kleinen Abschidsbericht für euch alle :-) .

Willkommen am
Lübecker Hafen.

20. Oktober, Riga, Lettland:

Nur noch ein paar Tage, dann geht unsere Reise zu Ende. Die letzten Tage geniessen wir in Riga. Die letzten Artikel werden online gestellt, die schoene Altstadt besichtigt, abends wird getanzt und hin und wieder gibt es eine heisse Schokolade in einem netten Restaurant.


Geburtstagsschmaus.

14. Oktober, Raasiku, Estland:

Es geht zu Ende: Unerwartet wird nun Tallinn unsere vorletzte Station. Leider hat es Judiths Knie erwischt. Das braucht eine laengere Pause und da haben wir kurzerhand beschlossen per Faehre zurückzukehren. Wir haben uns gerade 2 Tage das wunderschoene Tallinn angeschaut und morgen gehts auf die letzte Etappe. Hannes und Sven nehmen das Rad, Judith den Bus und gemeinsames Ziel ist Riga. Dort noch ein paar Tage Ausruhen und mental auf die Heimkehr einrichten. Wenn alles nach Plan laeuft stehen wir am 26.10. morgens um 6:00 im Hafen von Travemuende …

Die Stadtmauer.

11. Oktober, Helsinki, Finnland:

In 3.5 Stunden werden wir nun per Faehre Helsinki verlassen. Es war eine schoene und entspannende Zeit hier, aber langsam ruft das Rad wieder. In Estland bleiben wir deshalb nur kurz in Tallinn, bevor wir als naechste grosse Station Riga ansteuern.


Auf Hafenrundgang.

06. Oktober, Helsinki, Finnland:

Wir sind wieder in der Europaeischen Union, Finnland! Gestern sind wir in Helsinki eingetroffen. Circa eine Woche werden wir hier bleiben, bevor es dann ueber Estland weiter nach Sueden geht. Die naechsten Tage gibt es auch wieder was zu lesen, wir arbeiten naemlich an neuen Blog – Eintraegen …

Stadtspaziergang
in Helsinki

28. September, St. Petersburg, Russland:

Wir sind am 26.9. wohlbehalten in St. Petersburg angekommen und haben bei Alyona und ihrem Freund Max nette Unterkunft gefunden. Ein wenig beschauen wir noch diese schoene Stadt, bevor es weiter geht. Wohin, das ist noch offen. Entweder radeln wir nach Helsinki und von dort mit der Faehre weiter nach Tallin oder direkt in die estnische Hauptstadt. Das haengt davon ab, ob wir noch eine Schlafmoeglichkeit in Helsinki auftun oder nicht.

Peter und Pauls Festung an der
Neva

23. September, Moskau, Russland:

Nachdem wir drei Naechte bequem im Zug verbracht haben, sind wir nun wieder in Europa! Genauer: Moskau. Hier haben wir in einer Art (orthodoxen) Nonnenkloster Aufnahme gefunden. Ein paar wenige Tage werden wir verweilen, bevor es nach St. Petersburg – ein zweites mal per Zug – weitergeht …


Ankunft in
Moskau

18. September, Irkutsk, Russland:

Nachdem wir Ulan Ude verlassen hatten ging es direkt zum Baikal See. Es gab Sonne, Regen, Wind, viel Wasser und ruhige Flecken. Wir haben sogar mutigerweise ein (zugegebenermassen kurzes) Bad genommen :) . Viele Huegel und Baueme spaeter sind wir vorgestern in Irkutsk eingetrudelt und haben uns eine heisse Dusche gegoennt. Morgen gehts dann auch schon weiter: In drei Tagen sind wir hoffentlich in Moskau …

Taiga am
Baikal.

9. September, Ulan Ude, Russland:

Wir sind vor ein paar Tagen nach Russland eingereist. Trotz grosser Befuerchtungen gab es keine Probleme mit der Grenzkontrolle. Bereits am fruehen Vormittag fuhren wir direkt aus der mongolischen Steppe in die Nadelwaelder Russlands. Hier sind sie noch nicht so dunkel, wie es in den Lehrbuechern zu lesen steht, doch sie bieten Sichtschuts beim Zelten und genuegend Holz fuer ein kleines, waermendes Feuerchen am kuehlen Abend. Heute haben wir Ulan Ude erreicht und bereits unsere Transsib-Fahrkarten von Irkutsk nach Moskau (19. bis zum 22.September) in der sicheren Bauchtasche :) . Alles Liebe.

Lagerfeuer am
Khoekh Nuur.

29. August, Ulan Bator, Mongolei:

Unser Ausflug in den Nordosten ist vorbei. Es war super entspannend und seit vorgestern sind wir wieder in der Hauptstadt. Leider ist es inzwischen kalt geworden, aber es gibt auch gute Neuigkeiten: Wir haben unsere Paesse wieder und ein Russland Visum vom 05.09.-03.10.! Das freut uns, bedeutet aber auch: warme Socken anziehen und ab nach Norden, der Baikalsee wartet. Vorher ordnen wir noch unsere Sachen und wahrscheinlich am 01.09. verlassen wir dann Ulan Bator endgueltig.

Lagerfeuer am
Khoekh Nuur.

12. August, Ulan Bator, Mongolei:

Wir sind zurueck. Woher? Wir waren zwei Tage reiten. Mitgebracht haben wir neben vielen neuen Eindruecken auch enorme Gliederschmerzen :-) . Aber wir haben unseren Ausritt ins Gruene genossen. Seit heute gibt es wieder etwas zu lesen: ein neuer Artikel ist online! Noch 1-2 Tage werden wir wohl hier bleiben, bevor wir noch eine kleine Radtour machen, bis unsere Paesse wieder in der Mongolei eintreffen. Hoffentlich!
Zu unserem neuesten Bericht »

Auf mongolischen
Pferden.
(Video)

07. August, Ulan Bator, Mongolei:

Wir sind immer noch in der Hauptstadt der Mongolei, inzwischen aber im Besitz eines um einen Monat verlaengerten Visa. Theoretisch zumindest. Praktisch gesehen sind unsere Paesse gerade auf dem Weg nach Deutschland, weil es hier schwierig bis unmoeglich ist ein Russlandvisum (fuer mehr als 8 Tage) zu bekommen. Macht nix, so haben wir noch ein paar Wochen Zeit dieses schoene Land zu erkunden :-) .

Sandsturm
(Video)

03. August, Ulan Bator, Mongolei:

Riesige Ziegenherden, neugierige Pferde, die Hoecker der Kamele, Schafe und die mongolische Steppe mit ihrem gewaltigen Sternenhimmel haben wir nun zumindest vorerst hinter uns gelassen. :( Gestern sind wir in Ulan Bator angekommen und haben auf dem Grundstueck von Sabine und ihrer Familie eine gastliche Unterkunft gefunden. Von hier aus werden wir uns in den naechsten beiden Wochen um unser Russlandvisum kuemmern. Drueckt uns die Daumen.

Am Stadtrand Ulan Bators.

27. Juli, Mandalgov, Mongolei:

Die Fahrt durch die Wueste hat doch mehr Energie gekostet als zuerst angenommen. So haben wir weitere 2 Pausentage in diesem Fleckchen im Nichts angehaengt, in denen wir uns weiter erholten und unsere Verproviantierung fuer die naechste Etappen nach Ulan Bataar erledigt haben. Morgen gehts aber wirklich weiter ;-) .

Weitwinkeloptik
beim Radeln

24. Juli, Mandalgov, Mongolei:

Nach 6 Tagen durchs weite Nichts, sind wir heute ein wenig abgekaempft in Mandalgov eingetrudelt. Die Gobi ist wirklich atemberaubend, wir kommen aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Morgen werden wir einen Tag pausieren, Kraefte und Vorraete auftanken, bevor wir dann wieder -fast direkt- Richtung Ulaan Bataar weiterradeln.

Eine Stadt
im Nichts.

17. Juli, Sainshand, Mongolei:

Wir sind in der Gobi. Endlose Weiten, Kamele, wilde Pferde, Jurten in allen Groessen, Wege, die kaum die Bezeichnung Strasse verdienen, Kloester in Sandduenen vesteckt und fast absolute Ruhe. Wir geniessen die Natur, vor allem als Kontrast zum bevoelkerten China. Gestern sind wir (dank GPS :) ) beim Energiezentrum der Welt (Shambala) gewesen und morgen gehts weiter nach Norden …

Einbahnstrasse??

11. Juli, Erlian, China:

Heute morgen sind wir in der chinesischen Grenzstadt Erlian angekommen; nur noch ein paar Kilometer trennen uns von der Mongolei. Heute ruhen wir uns aus, bevor wir morgen in die „Wueste“ aufbrechen. Vor Ulaan Baatar gibt es nicht viel (ausser moeglicherweise viel Sand) … also folgt nun wahrscheinlich erstmal fuer 2-3 Wochen Funkstille.

Ungewohnte Ankunft:
per Zug.

09. Juli, Hohhot, China:

Seit zwei Tagen sind wir in der Stadt und wohnen bei Ianna, einer brasilianischen Englischlehrerin. Es gab keine Visumsverlaengerung fuer Hannes, dafuer aber ein 30-Tage-Mongoleivisum. Also haben wir Zugtickets bis zur mongolischen Grenze besorgt und werden am Freitagabend auf diesem Wege zur Grenze reisen. Die verbleibende Zeit nutzen wir, um unsere Ausruestung in Stand zu setzen.

Arbeitspause.

01. Juli, Yulin, China:

Die EM ist vorbei und wir erholen uns gerade in Yulin, am Rand der Wueste und im Schatten der Mauer. D.h. sonderlich gross ist dieser Schatten nicht, die besten Zeiten hat dieser Teil des Bollwerks schon hinter sich. Morgen gehts auf nach Hohot – unsere (vorraussichtlich) letzte Station in China.

Erodierte Mauerreste.

25. Juni, Yan’an, China:

Gut erholt eilten wir die letzten Tage nach Norden, um unsere Visa zu verlaengern. Vorbei an Staus und Erntearbeiten passierten wir eine beeindruckende Landschaft, die von terrassenartigen Sandstrukturen gepraegt war. Die positive Nachricht des heutigen Tages: Sven und Judith haben weitere 30 Tage ergattert und so steht dem Weiterradeln nichts entgegen. Morgen frueh (2:45) steht dann das EM-Halbfinale auf dem Plan…

Auf dem Zahnfleisch nach Norden

15. Juni, Xi’an, China:

Nach acht Fahrtagen sind wir am 13.6. in Xi’an angekommen. Wir sind bei Nancy via warmshowers.org unter gekommen. Wir werden hier einige Zeit verweilen um unsere Batterien aufzuladen, die vielen Zeugnisse chinesischer Geschichte hier zu bestaunen und unseren weiteren Reiseverlauf (Visa etc.) zu planen.

Routenplanung unterwegs

Judith, Hannes und Sven schrieben am 02.06.:

Nach einem langen, teils unerfreulichen Fahrtag, an dem wir unerwartet heftig mit der Feilschfreude der Chinesen bekannt gemacht wurden, endete der gestrige Abend ueberraschend nett. Der Chef unseres Hotels lud uns zu einem leckeren Abendessen in sein Restaurant ein, waehrend eine aufgeregt quasselnde Menschenmeute uns neugierig begutachtet. Heute kamen wir in Xichong an und vielleicht schaffen wir es bis morgen sogar schon nach Langzhong.

Neugieriger „Mob“ in China. :)

Judith, Hannes und Sven schrieben am 27.05.:

So, das Visum von Sven und Judith ist verlaengert und heute haben wir es auch endlich zum grossen Buddha geschafft. Unser Weiterreise steht also nichts mehr im Wege. Von hier geht es direkt Richtung Osten, um das Erdbebengebiet zu umgehen. Das naechste grosse Ziel heisst Xi’an, welches wir schaetzungsweise in 2-3 Wochen erreichen wollen.

Besuch eines Weltkulturerbes.

Judith, Hannes und Sven schrieben am 25.05.:

Inzwischen sind wir in Leshan angekommen und mussten feststellen, dass heute ja Sonntag ist. Die Visaverlaengerung muss also auf morgen warten. Deshalb verbrachten wir den Tag in einer wahnsinnig schwuelen Hitze am Flussufer.
Ausserdem: Alles, was wir vom Erdbeben bislang mitbekamen, ist, dass hier in Leshan der Weg zu den groessten Fuessen Buddhas gesperrt ist. Weiter nichts und wir hoffen, dass das auch so bleibt.

Spieler am Strassenrand.

Judith, Hannes und Sven schrieben am 23.05.:

Immer noch kein Erdbeben in Sicht. Allerdings vermehren sich die Berichte, dass die Strasse zwischen Leshan und Chengdu nicht befahrbar ist – neuer Kurs: OstNordOst. Ansonsten haben wir hier in E’bian Schuhe und Taschen repariert und euch einen neuen Bericht verfasst.

Fast wie neu:
Schuhreperatur.

Judith, Hannes und Sven schrieben am 17.05.:

Wir sind in DeChang, immer noch mehrere hundert Kilometer suedlich der Erdbebenzentren. Morgen gehts weiter nach Norden, naechstes groesseres Ziel ist Leshan. Dort soll es fuer uns eine Visumsverlaengerung geben. Wie es von dort aus weitergeht, haengt ein bisschen von der Erdbeben-Problematik ab. Wahrscheinlich folgt ein laengerer Schwenker nach Osten, bevor wir wieder Kurs auf Xian nehmen.

PS: Das Erdbeben hat uns immer noch verschont, der anhaltende Regen leider nicht :-) .

DeChang.

Judith, Hannes und Sven schrieben am 12.05.:

Nach drei Radeltagen haben wir wegen stroemendem Regen heute einen Pausentag in Yuanmou eingelegt. Wo gehts nun weiter? Auf einer scheinbar fuer Radler gesperrten, aber wunderschoenen Bergstrasse durch die Tibetnachbarprovinz Sichuan oder doch lieber den direkten, weniger stressigen Weg nach ChengDu?

PS: Von dem Erdbeben heute in Zentralchina haben wir nichts mitbekommen und uns geht es gut :-) .

Wie geht’s weiter?

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 25.04.:

Hongkong! Gestern um 18:00 Ortszeit sind wir gelandet. Es war bereits dunkel und doch wieder nicht. Leutreklanme wohin man sah. Nach Indien und Nepal wieder e:ine Zwischenstation in der modernen Welt mit enstsprechenden Hotelpreisen :) Doch wir sind guter Dinge. Morgen beantragen wir unser Chinavisum und dann geht es hoffentlich endlich weiter. Drueckt uns die Daumen :) .

Eine Nacht in Hongkong

Hannes (H) schrieb am 28.04.:

Nach einer Schlammschlacht am heutigen Morgen, der Louis nur mit Hilfe eines Radlagers ntkommen konnte bin ich wohlbehalten in der Kleinstadt Zhenyuan angekommen. Morgen entscheidt sich, ob es direkt nach Kunming, zum Treffen mit Judith und Sven, oder erst noch einmal nach Dali geht.

Auf die Schippe genommen

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 25.04.:

Es geht weiter: Wohin? China? Jain! Morgen fliegen wir nach Hong Kong (was noch immer visafrei fuer uns zu bereisen ist), weil wir nach vielen Telefonaten und Onlinerecherche recht sicher sind dort ein China – Visum zu erhalten. Olympia ist fuer uns trotzdem gestorben, weil wir selbst im guenstigsten Fall bis Mitte Juli das Land verlassen muessen … aber die Mongolei Visa haben wir quasi schon in der Tasche :) .

Hello Hong Kong!

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 22.04.:

Alles hat sich geaendert und das nicht zum Positiven: Wir bekommen hier in Nepal kein Chinavisum mehr. Auch andere Laender werden uns wahrscheinlich keines ausstellen. Die offizielle Mitteilung lautet, dass jeder nur noch in seinem Heimatland Chancen auf ein Visum hat. Was ist da zu machen? Sollen wir es dennoch in Hongkong probieren, sollen wir unsere Paesse nach Hause schicken und drei Wochen warten, die Route umlegen und unser Zielland, wenn auch unfreiwillig, boykottieren?

Irgendwo in
Kathmandu.

Hannes (H) schrieb am 21.04.:

Bin gestern in Pu’er an- und in einer Englischschule untergekommen. Ich werde hier noch einige Tage verbringen bis es dann weiter zum Treffen mit Judith und Sven geht.


Joanna und Bartek

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 20.04.:

Wie sind in Kathmandu und nachdem wir bei der chinesischen Botschaft, in unzaehligen Cargo- und Travelagencies und etlichen Fluglinienbueros waren, haben wir uns zu einem Entschluss durchgerungen: Wahrscheinlich werden wir am 29.4. in einem Flugzeug nach Chengdu sitzen und dann in China weiterradeln ….


Irgendwo in
Kathmandu.

Hannes (H) schrieb am 16.04.:

Zusammen mit zwei polnischen Radreisenden, Joanna und Bartek, bin ich vor 3 Tagen nach China eingereist. Heute erreichten wir Jinghong, wo sich unsere Wege wieder trennen werden. Demnaechst gibt es dann auch den ersten Bericht aus unserem Zielland.


Joanna und Bartek

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 14.04.:

Der Ruecken konnte aufatmen, die Fuesse sind auskuriert. Der Blog macht wieder Fortschritte: Ein Bericht von uns und die Presseseite sind neu. In Nepal freuen sich die Maoisten ueber die (fast sicher) gewonnene Wahl. Voller Erwartung schaut man von hier in die Zukunft. Wir aber genossen den heutigen Tag ganz nach Hannes Vorbild in einem Paddelboot auf dem Pokhara See.

Wasserspass.

Hannes (H) schrieb am 10.04.:

Nun geht wa wieder weiter. In ein paar Tagen sollte ich die chinesische Grenze erreicht haben. Zu meinem neuesten Bericht »


zufaellige Abendgesellschaft

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 12.04.:

Wir sind wieder zu Hause :-) . Das heisst wir haben Pokhara erreicht, unsere Raeder wieder in Empfang genommen und schauen nun wie es demnaechst weitergeht … mit Tibet sieht es ja immer noch schlecht aus …


Zu Hause:
unsere Terrasse.

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 04.04.:

Wir sind uebern Berg :) . Ein Besuch beim hoechsten See der Erde und einen 5400 m hohen Pass spaeter sind wir gestern in Jomson angekommen. Uns gehts gut, morgen werden wir dann zurueck nach Pokara laufen (ca. 1 Woche) ….


zu Hause:
Unsere Terrasse.

Hannes (H) schrieb am 07.04.:

Bei meinem Kontrollbesuch im Krankenhaus habe ich einen Bluttest machen lassen. Das Fieber, welches mir immer noch keine Ruhe laesst (respektive zuviel davon) scheint wohl von einem Virus herzuruehren, wenn der Test auch nicht ergab von welchem. Ausserdem wurde ich fuer 6 Stunden an den Tropf gelegt, um meinen Fluessigkeitshaushalt wieder ein wenig aufzupaeppeln.


Der arme Tropf.

Hannes (H) schrieb am 05.04.:

Nachdem mein Fieber langsam aber sicher wieder zurueck geht, habe ich mich heute beim Ausweichen einer wasserspeienden Kinderhorde sauber mit dem Kinn auf den Asphalt gelegt. Die Wunde wurde gerade genaeht. Alles Ok, nicht mal der Bart musste weichen, aber ich muss am Montag noch einmal zur Nachuntersuchung.

Hannes (H) schrieb am 04.04.:

Mein Aufenthalt in Luang Prabang zieht sich ungeplanterweise in die Laenge. Zum einen habe ich schon etliche Stunden mit Reparaturarbeiten zugebracht. Im rechten Schlathebel war zuerst der Bowdenzug gerissen und zwei Tage spaeter eine kleine, aber wichtige Feder. Zum anderen bin ich selbst auch reparaturbeduerftig. Seit 2 Tagen haelt mich eine Kombination aus Fieber und Kopfschmerzen in der Naehe meines Bettes.


Einer der vielen eindrucksvollen Tempel hier.

Hannes (H) schrieb am 31.03.:

Nach einem tollen Trip ueber die Berge Laos und einer netten Pause im Backpacker-“paradies“ Vang Viang bin ich heute wohlbehalten in der Weltkulturerbestadt Luang Prabang, der alten laotischen Hauptstadt angekommen.


Ein Blick zurueck…

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 20.03.:

Unsere Entscheidung ist gefallen. Wir werden nun fuer eine Weile – wahrscheinlich fuer ganze drei Wochen – auf unser Rad verzichten um das zu tun, was man in Nepal tun sollte: Trekken gehen und zwar in der Annapurnaregion. Dadurch wollen wir der angespannten Situation in Tibet die Moeglichkeit geben, sich zu beruhigen. Paesse von bis zu 6000 Metern stehen uns bevor. Drueckt uns die Daumen :)


Auf in die Berge!

Hannes (H) schrieb am 25.03.:

Mit einer Traene im Knopfloch verliess ich heute Thailand, wo die letzte Woche nochmal richtig schoen wurde. Leider lief mein Visa heute ab und ich musste hinaus. Nun sitze ich in Vientiane, der Hauptstadt Laos’. Ich habe mich noch nicht entschieden, ob es morgen schon oder erst in ein paar Tagen weiter gehen wird… Zu meinem neuesten Bericht »


Ab sofort ist wieder Rechtsverkehr

Hannes (H) schrieb am 23.03.:

So, nach einer Odysse nach Bangkok und zurueck, sowei einer mehrstuendigen Umspeichsitzung ist Louis wieder einsatzbereit und wir werden morgen ueber die Grenze nach Laos rollen. Bis dahin lasse ich es mir im athmosphaerisch einfach nur genialem Geusthouse Mutee in Nong Khai gut gehen.


mission accomplished

Hannes (H) schrieb am 19.03.:

Die letzten Tage habe ich mich durch einen der anstrengensten Abschnitte der Tour gekaempft. Steilste Anstiege zwangen mich manchmal alle 50m zum Halten, um keuchend nach Atem zu ringen, waehrend mein Schweiss die Strasse waesserte. Zudem wusste ich phasenweise gar nicht mehr, wo ich eigentlich bin, dank meiner ungenauen Karte. Also: Es war traumhaft gut :-D . Heute morgen allerdings hat sich der Freilauf meiner Hinterradnabe verabschiedet und ich musste den Bus nach Nong Khai nehmen, der Grenzstadt auf Seiten Thailands. Von hier werde ich morgen wohl nochmal nach Bangkok zurueck muessen, um eine neue Nabe zu besorgen.


Wo ist der verdammte Fahrstuhl?

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 18.03.:

Wir sind nun in Nepal: nach einem kurzen Stop an Buddhas Geburtsort, sind wir in Pokhara angekommen. Hier ist mal wieder alles anders. Viele Touristen tummeln sich, seit Monaten hatten wir zum ersten mal REGEN und ein echtes Gewitter liegt auch schon hinter uns. Mit Sorge schauen wir zu den Ereignissen nach Tibet und wollen erstmal abwarten wie es sich entwickelt.

Wasn das?
REGEN!

Hannes (H) schrieb am 12.03.:

Morgen wird es weiter Richtung Laos gehen. Ich werde in ca. 2-3 Tagen die Grenze erreichen und dann nocheinmal 3-4 Tage an ihr entlang fahren, bis zum Grenzuebergang.


Hilfe Moskitos!

Hannes (H) schrieb am 11.03.:

Bin gluecklich in Sukhothai gelandet. In der alten Thaihauptstadt werde ich morgen einen Tag verweilen, um einen Blick auf die Ruinen und Tempel dort zu werfen.


King Louis

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 09.03.:

Heute ist vorraussichtlich unsere letzte Nacht in Indien. Wenn alles klappt sind wir morgen nach ca. 100 km Fahrt in Nepal. Indien wollte uns nun aber auch nicht ganz so einfach ziehen lassen, gestern gabs ein TV- und Zeitungsinterview.


Indische Zeitung
Amar Ujala.

Hannes (H) schrieb am 06.03.:

Das Chinavisum ist im Pass und ich beret zu neuen Taten. Morgen wird es weiter nach Norden gehen.


Chinavisum

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 07.03.:

Ein paar entspannende Tage in Varanasi liegen nun hinter uns. Es gab viel Musik, bunte Farben und Leichenverbrennungen am Ganges. Morgen brechen wir auf nach Nepal.


Blumenhaendlerin.

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 04.03.:

Heute Mittag haben wir Varanasi, die Stadt Shivas, erreicht. Nach einem ersten Blick auf den heiligen Fluss Ganges sind wir bereits gespannt auf die vor uns liegenden Festivaltage, denn Shiva hat am 6.3. Geburtstag.


Khajuraho.

Hannes (H) schrieb am 02.03.:

Nach schoenen Tagen an der Ostkueste bin ich wieder zurueck in Bangkok. Morgen geht es zur chinesischen Botschaft, Visum beantragen. Das wird 4 Tage dauern, waehrenddessen wird es Bangkokfeeling und einen neuen Blogeintrag geben.


Zugfahrt nach Bangkok

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 26.02.:

Wir habens geschafft: Wir sind nun im idyllischen Khajuraho. Einige Tempel haben wir heute schon gesehen. Morgen folgen weitere und abends werden wir wahrscheinlich einer klassisch indischen Tanzveranstaltung beiwohnen. Es ist Festivalzeit… :) Dann geht es weiter nach Varanasi…


Khajuraho.

Hannes (H) schrieb am 25.02.:

Nach einem kurzem Zwischenstopp in Myanmar ist mein Thalandvisum wieder wie neu (Nein, es ist neu!) und ich werde morgen weiter Richtung Norden radeln.


Die Regenzeit hat eingesetzt: Schlechtwetterfront bei Ranong

Hannes (H) schrieb am 23.02.:

Nach den ersten extrem schweisstreibenden Tagen in Radeltagen in Thailand und meinem ersten Bad im indischen Ozean, geht es jetzt entlang der Westkueste Richtung Norden. Thailand ist eine Mischung aus Mecklenburgischer Schweiz, bulgarischer Augusthitze und dichtem tropischem Regenwald.


Louis im Regenwald

Sven (S) und Judith (J) schrieben am 22.02.:

So wir sind beruehmt, ja?! Damit haben wir ja nicht gerechnet. Danke an Judith und ein grosses Willkommen an alle Ehrensenf.de – Surfer :) .
Wir sind nun auch wieder gesund und heute durch das buddhistische Sanchi gewandert. Beeindruckt und ausgeruht gehts morgen auf die Strasse nach Khajuraho …


Nordtor in
Sanchi.

Hannes (H) schrieb am 19.02.:

Ich bin gut in Bangkok angekommen: Bei debeckten Himmel und 30 Grad. Nach zaehem Kampf bekam ich auch Louis von der Frachtabteilung des Flughafen ausgehaendigt. Morgen oder den Tag danach wird es weiter mit dem Zug nach Sueden gehen, bevor ich mich wieder aufs Rad schwinge.


Vorbeiflug am Mt. Everest

Sven und Judith schrieben am 18.02.:

In Ujjain, der zweiten heiligen Stadt, der wir in Indien einen Besuch abstatteten, haben wir unseren ersten wirklich ernstzunehmenden Krankheitstag hinter uns gebracht. Doch nun sind wir wieder auf den Beinen und morgen soll es weiter nach Sanchi gehen.


Zwei Kranke.

Hannes schrieb am 15.02.:

Flugticket in der Tasche. Fahrrad im Versand und entspannt zurueck vom Raften. Die naechsten Tage gibts einen Bericht von Nepal und dann ab nach Osten :-) .


Unser Raftingteam

Sven und Judith schrieben am 14.02.:

Ueber schlechte Strassen haben wir Maharashtra verlassen. Wir waren in den Ellora- & Ajantahoehlen, haben in der alten Bergfestung Mandu gestoppt und sind nun in Ujjain. Hier gibts hoffentlich auch einen neuen Blog-Eintrag.


Koenigl. Moschee
in Mandu.

Hannes schrieb am 11.02.:

Das naechste Ziel heisst Bangkok. Myanmar ist auf dem Landweg nicht su entern, weswegen es leider aus meiner Route faellt. Zuvor werde ich aber noch einmal versuchen ein wenig in Nepal zu raften.


Blick von meiner Fruehstuecks-
terrasse

Hannes schrieb am 09.02.:

Ich bin gestern in Kathmandu angekommen. Jetzt geht es daran die weitere Reise zu organisieren. Es wird vorraussichtlich per Flugzeug weiter nach Suedostasien gehen, entweder Thailand oder Myanmar.


Kurz nach der Ausfahrt aus Pokhara

Hannes schrieb am 05.02.:

Pokhara laedt ein zum Seele baumeln lassen, was ich auch ausgiebig tue :-)


Schippern auf’m See.

Hannes schrieb am 02.02.:

Viele Gruesse aus Nepal. Heute habe ich die Grenze ueberschritten. Morgen geht es auf dem Siddartha-Highway Richtung Pokhara. Endlich wieder Berge. Yippieh!

Sven und Judith schrieben am 02.02.:

Gestern waren wir 30 km oestlich von Nashik bei einer Brahmanenfamilie zu Gast. Wir haben Farmen besichtigt, hatten eine Audienz beim Buergermeister, lernten viel uebers Essen und waren in einer Schule zur „Pressekonferenz“ :) .


Pressekonferenz.

Hannes schrieb am 30.01.:

Auch ich kann jetztheiligen Baedern zuschauen. Heute Mittag bin ich in Varanasi eingetroffen. Eindrucksvoll auch die oeffentlichen Verbrennungen der Leichname der hier Gestorbenen. Morgen geht es weiter nach Sarnath, wo Buddah seine erste Predigt hielt.

Sven und Judith schrieben am 30.01.:

Den heutigen Tag verbringen wir mit Blogging. Doch morgen geht es weiter in Richtung Aurangabad.


Heiliges Bad.

Sven und Judith schrieben am 26.01.:

Gestern sind wir auf den Spuren von Indiana Jones durch Hoehlen und Burgen geklettert. Nun sind wir schnellen Fusses auf dem Weg in die heilige Stadt Nashik.


Bhaja – Hoehlen.

Sven und Judith schrieben am 24.01.:

Viele Gruesse aus Lonavla. Wir sind vor 2 Tagen von der Kueste abgebogen um Bombai auszuweichen. Morgen – vielleicht schon heute nachmittag – gehts in die Karla & Bhaja Hoehlen. Naechstes groesseres Ziel ist Nashik.


Strassenbauteam.

Hannes schrieb am 22.01.:

Hab einen Pausentag kurz vor Agra in Fatehpur Sikri eingelegt. Der Tag war mit ausruhen und durch die alte aufgegebene Hauptstadt des alten Mughulherrschers Akbar ausgefuellt.

Hannes schrieb am 19.01.:

Tja, Tiger gabs keine. Dafuer jede Menge Platten die letzten Tage. Morgen gehts auch schon weiter Richtung Agra, wo ich eine Pause einlegen werde.