12 April 2008 um 3:18 (12. Indien, 13. Nepal)
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| Der Ganges in Varanasi. |
(S) Varanasi praesentierte sich bunt und musikalisch. Nach knapp fuenf Tagen brachen wir auf, unentdecktes Land zu erkunden: Nepal, das Koenigreich im Himalaya, lag vor uns. Wir erwiesen dem Geburtsort des historischen Buddhas in Lumbini die Ehre, bevor wir Pokhara am Fusse der Annapurna Gipfel erreichten. Eigentlich sollte der Aufenthalt in Nepal nur kurz sein, aber wieder einmal kam alles anders. Den Rest des Beitrags lesen »
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7 März 2008 um 9:50 (12. Indien)
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Schweisstreibende Angelgenheit
in Khajuraho. |
(S) Nach der heiligen Stadt Ujjain, standen noch zwei Staetten, die zum Weltkulturerbe zaehlen, auf unserem Programm: Zunaechst die buddhistischen Heiligtuemer in Sanchi, die zum Teil aus der Zeit vor der Jahrtausendwende stammen, als der Buddhismus sich in Indien ausbreitete. Spaeter erkundeten wir die hinduistischen Tempelanlagen in Khajuraho, die wegen ihrer feinen Verzierungen und der erotischen Abbildungen zu Beruehmtheit gelangt sind. Ein Tanzfestival spaeter, ging es dann zum naechsten Festival: Mahashivaratri in Varanasi, die heiligste Nacht in der heiligsten Stadt. Den Rest des Beitrags lesen »
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16 Februar 2008 um 5:49 (12. Indien)
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| Indischer Busverkehr. |
(J) Indien ist fuer uns im Laufe des vergangenen Monats zu einem Land voller kultureller Leckerbissen geworden. So stand bereits in Nashik fest, wohin uns unsere Fahrraeder als naechstes tragen sollten: Naemlich zu den zum Weltkulturerbe zaehlenden Ellora- und Ajanta- Hoehlen. Voller Vorfreude erwarteten wir von ihnen einen Einblick in die Anfaenge des Buddhismus, sowie in eine uralte und beeindruckende Mal- und „Bau“- Kunst. In Mandu schliesslich wollten wir unsere erste Palastruine und Moschee in Indien bestaunen. Doch zuvor hatten wir noch einer anderen Einladung zu folgen.
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5 Februar 2008 um 7:48 (12. Indien)
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| Morgensonne ueber dem Highway |
Gut erholt verliess ich am Morgen des 26.1. Agra. In Erwartung einer eintoenigen Highwaystrecke wollte ich so schnell wie moeglich in Varanasi ankommen und trat ordentlich in die Pedale. Tatsaechlich schaffte ich die knapp 600 km in 4,5 Tagen. Am ersten Abend, es war schon recht dunkel und ich immer noch auf der Suche nach einem Schlafplatz, lud mich Sarujeet zu sich nach Hause ein. Er fuhr eine Weile neben mir auf seinem Motorrad, waehrend wir uns unterhielten. Irgendwie kam er mir aber von Anfang an ein wenig merkwuerdig vor. Einer seiner ersten Fragen war, was die Quelle meines monatlichen Einkommens waere und ob ich auch kein Terrorist sei. Aber naja, dachte ich mir, so schlimm wirds schon nicht werden. In seinem Dorf angekommen war es auch recht entspannt, ich wurde zwar mal wieder ein wenig im Dorf herumgezeigt, aber mittlerweile fuehle ich mich auch in solchen Situationen recht sicher und in der Lage sie aktiv zu lenken. Wie gesagt, die Leute waren alle recht nett.
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30 Januar 2008 um 5:20 (12. Indien)
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| Irgendwo in Maharashtra. |
17. – 21.01.: Die letzten Tage am Meer
(J) Auch unsere letzten Tage am Indischen Ozean blieben entspannt. Wir achteten wenig auf die Tageskilometer und genossen das Meer, den Wald und die kleinen Doerfer mit den freundlichen Menschen. Ab und zu huschte eine Affenbande ueber den Weg und wir blieben immer wieder staunend stehen.
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25 Januar 2008 um 11:10 (12. Indien)
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| Stadtpalast von Udaipur |
Der erste der beiden Tage in Udaipur war vom Fieber gepraegt. Das Thermometer zeigte 38.5 Grad. Trotzdem schlappte ich zum Queens Cafe, welches mir in meinem Reisefuehrer anempfohlen wurde. Und tatsaechlich war dies eine der besten Dinge, die ich haette tun koennen. Im Cafe traf ich Meenu, welche seit 6 Wochen ihre Eltern besucht, die das Cafe betreiben. Sie gab mir zuerst einige Tips, wie ich mit meiner Erkaeltung und dem Fieber am besten umzugehen habe.
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16 Januar 2008 um 5:52 (11. Dubai, 12. Indien)
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| heilige Kuehe. |
06. – 10.01.: Gruenes Goa
(J) Wir hatten unsere Visa fuer Indien seit Tagen in der Tasche, unser Flug war lange gebucht, auch unsere Fahrraeder steckten bereits in ihren Kartons. Es war nichts mehr zu tun, als wir am 6.1.2008 zusammem mit Hannes auf dem grossen Platz vor Rezas kleiner Wohnung sassen. Wir warteten, dass die Zeit verstich. Der Abschied nahte und die Aufregung wuchs sekuendlich. Nach einem halben Jahr gemeisamer Reise wuerden Sven und ich uns nun fuer unbestimmte Zeit von Hannes verabschieden und das stimmte uns trotz der Vorfreude auf ein neues Land traurig.
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14 Januar 2008 um 8:10 (12. Indien)
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| Saris am Strassenrand |
(H) Nachdem ich am fruehen Morgen (4:00 Ortszeit) in Ahmedabad angekommen war, galt es als erstes, mein Fahrrad wieder zusammen zu setzen. Ich baute mich direkt vorm Flughafengebaeude auf und machte mich ans Werk. Dabei stand ueberraschenderweise eine Menschentraube um mich herum und kommentierte fleissig, was ich so tat. Allerdings liess ich mich davon nicht ablenken, am Ende wollte ich schliesslich ein brauchbares Resultat erzielen. Das ganze nahm einige Stunden in Anspruch, bis gegen halb acht, der neue Tag war mittlerweile angebrochen, Ravi auftauchte, mein Gastgeber hier in der Stadt. Ganz fertig war ich zwar noch nicht, doch es reichte, um mich von ihm zu sich nach Hause ziehen zu lassen. Er ist Seemann, weswegen er vier Monate am Stueck unterwegs ist und die folgenden drei in Indien verbringt. Dabei reist er hier aber sehr oft mit seinem heiss geliebten Motorrad herum.
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